17. Eine verlorene Schlacht

Der dritte Tag neigte sich dem Ende zu und Chess ging es immer noch nicht besser. Taran hatte gestern Abend entschieden, dass wir ohne Chess aufbrechen würden und nun war Martha fleißig dabei unser Proviant vorzubereiten. Ich war allein in unserem Zimmer und blickte nach Draußen. Wir hatten seit dem Abend kein einziges Wort mehr... Weiterlesen →

16. Zukunftsfragen

  Chess lag auf einem großen Kissen direkt vor dem Kamin. Der warme Schein des Feuers huschte über seine kleine Gestalt und gab ihm die nötige Wärme. Er schlief tief und fest. »Wie lange wird es dauern bis er wieder reisen kann?« Taran und Beys standen in der Nähe des Kamins und sahen zu Cheshire.... Weiterlesen →

Underland

All in the golden afternoon Full leisurely we glide; For both qur oars, with little skill, By little arms are plied, While little hands make vain pretence Our wanderings to guide. Ah, eruel Three! In such an hour, Beneath such dreamy weather, To beg a tale of breath too weak To stir the tiniest feather!... Weiterlesen →

15. Tarrant

  »Onkel? Was machst du hier?« Rief Tarrant überrascht. »Tante Martha, du auch hier? Wo ist Gilbert?« Suchend blickte er sich in der Küche um und sein neugieriger Blick, blieb an mir hängen. Er kam tippelnd näher und starrte mich mit großen leuchtenden Augen an. Unwohl lehnte ich mich nach hinten und versuchte diesen kindlich... Weiterlesen →

14. Der Schrecklichkeits Tag

Warum ist mir nur so heiß? Stöhnend hob ich meinen Kopf vom Kissen und blinzelte verschlafen in die Morgensonne. Ich griff nach der Decke und wollte sie von mir schieben. Mir war einfach zu warm und ich schwitzte aus allen Poren. Ich zog an ihr und sie bewegte sich nicht. Verwundert blickte ich mich um... Weiterlesen →

13. Das versteckte Gesicht

Taran packte mich fest an der Taille und ich quiekte erschrocken auf. Flink drehte er uns im Fall und ich landete auf seinen Bauch anstatt auf den kalten harten Boden. Mit der linken Hand umschloss ich krampfhaft sein Tuch während ich ihn bestürzt ins Gesicht starrte. Auf seiner linken Gesichtshälfte zeichnete sich vom Wangenknochen bis... Weiterlesen →

12. Eine unangenehme Situation

Ich setzte gerade zu einer Frage an, da ging die Tür auf und Martha kam mit einem dampfenden Wassereimer herein. Sie war beladen mit Bettwäsche und noch anderen Sachen. Schnell ging ich auf sie zu und nahm ihr den Eimer ab. »Danke, Kleines.« sagte sie erschöpft. »Sollte doch nicht mehr so viel auf einmal nehmen.... Weiterlesen →

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